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December 31 2011

02:51

Konzertjahr 2011

In diesem Jahr lohnte es sich mehrfach, die Konzerthallen der Stadt zu besuchen und den Klängen angesagter oder auch neuer Bands zu lauschen. Der Standortvorteil Berlin – hier kommt halt jede(r) hin, der seine Musik vor einem größerem Publikum darbieten möchte – half dabei ungeheuer.

The National (Columbiahalle):

Nachdem The National von Album zu Album angesagter sind, war die Columbiahalle schon frühzeitig ausverkauft. Leider machte ich den Fehler erst recht spät am Ort des Geschehens aufzutauchen. Gute Plätze waren weg, nur noch im hinteren Bereich war etwas zu finden. Und dort hatten sich offensichtlich mehrere Gruppen zum Plausch verabredet, der dann auch während der Stücke vonstatten ging, was vor allem bei leiseren Liedern nervte. The National selber lieferten ein tolles Konzert ab und ich wäre nicht überrascht, wenn die nächste Halle beim einem weiteren Konzert noch größer wird.

Young Rebel Set (Postbahnhof):

Wegen eines wichtigen Termins hatte ich Young Rebel Set im Sommer bei ihrem kostenlosen Auftritt während der Fete de la Musique im Mauerpark verpasst. Das Konzert im Postbahnhof war ausverkauft und die Stimmung unter den Anwesenden recht gut. Young Rebel Set wechselten zwischen rockigeren Stücken und Folk-Rock und waren selber gut gelaunt. Viel Kommunikation mit dem Publikum.

Bombay Bicycle Club (C.Club):
Ein nahezu perfektes Konzert lieferten Bombay Bicycle Club ab. Mittlerweile mehr als ein Geheimtip bot die junge Band ein variantenreiches Programm ab mit vielen Songs aus dem neuen Album. Der tolle Sound im C.Club, die komplette Rauchfreiheit bei diesem Konzert und die Lightshow lieferten ihren Teil zu einem tollen Event dazu.

The Vaccines (Postbahnhof):

Man ahnte es schon und es bestätigte sich: The Vaccines lieferten mit gut 45 Min. eher ein Minikonzert ab. Normalerweile ein netter Effekt, dass von einem Song in den anderen übergangen wird, wenn die Songs selber aber sehr kurz sind und man noch nicht viel Material hat, wird das Ganze nicht ergiebig. Da die Band selber auch ein bisschen distanziert auftrat und ihr Programm nur professionell runterspielte nicht gerade das beste Konzert des Jahres, die Qualität der Lieder reparierte aber doch einiges daran.

 

June 22 2011

19:19

Land unter

Mit Verspätung zurück in Prenzlberg. Ca. 30 Min vor der KGS in Reinickendorf ausgeharrt bis die Sintflut nachließ (bin Warmduscher). Der dortige U-Bahnhof hat sich selbst im untersten Level zu einer Seenlandschaft verwandelt.

May 04 2011

22:37

Kuchen de luxe

Es sei nun endlich auch mal im Blog verkündet: Den für meinen Geschmack besten Kuchen in Pankow gibt’s in der Miniversion (Cupcakes) bei Vanilla in der Hufelandstraße und als “normale” Kuchen/Torten bei Ralf”s Torten Atelier (Preis-Geschmacksverhältnis!) in der Immanuelkirchstraße – das hat sogar einen Pankower Smiley verliehen bekommen.

December 23 2010

00:59

ausverkauft

Bei Hekticket beglückwünschen sie mich beim Abholen meiner Karten für’s The National Konzert Ende Februar. Denn ich hatte die früh gekauft und das Konzert ist jetzt schon ausverkauft. Mich wundert bei einer der angesagtesten Alternative Rock Bands, die laut Magazinkritik mittlerweile Stadien füllen könnten, warum sie hier in Berlin nur in der C-Halle spielen.

November 19 2010

Disi
23:50
Play fullscreen
YouTube - Little Berlin: EOS 500D + LensBaby tilt-shift

Ähnliches Video wie "Little Big Berlin", aber noch netter bei passenderer Musik.
Tags: Video Berlin
Disi
23:31
Little Big Berlin on Vimeo
Via Tagesspiegel: Nett gemachtes Video über Berlin
Tags: Video Berlin

October 27 2010

23:44

Der Geheimtipp

Zurück aus dem Postbahnhof. “I am kloot” liefern ein tolles Live-Konzert ab. Aufmerksam geworden bin ich auf sie durch den Song “Avenue of hope” der im Abspann des fantastischen Sci-Fi Film “Sunshine” lief. Schon vorab war zu lesen, dass sie live sehr gut sind und ja – die Stimme von Sänger John Bramwell hört sich wirklich ein bisschen an wie die von Bob Dylan. Als ich mir die Lieder anhöre und auch die positive Resonanz im vollen Fritz Club anschaue frage ich mich, warum “I am kloot” immer noch eher als eine Art Geheimtipp gelten, als – das liest man oft – “Britains most underrated (Alternative) Rock Band”. Jedes der gespielten Lieder könnte ich mir auch in einer größeren Halle und vor größerem Publikum vorstellen wie sie andere Gruppen a la Coldplay und Snow Patrol schon bekommen. Aber egal, der Postbahnhof hat auch seinen Charme und die Stimmung ist prima. Außerdem rangieren sie sowohl in Kritiker- als auch Lesercharts mit ihrem neuen Album “Sky at night” hoch im neuen Rolling Stones Magazin. Es besteht also Hoffnung.

Hier noch zwei Schnippsel vom Konzert:

October 16 2010

23:31

Neues aus der Gastronomie

Momentan gibt’s fast bei jedem Spaziergang durch den Prenzlauer Berg was Neues zu entdecken und auszuprobieren. Das vegane Restaurant “Hans Wurst” in der Dunckerstraße hat leider seine Pforten geschlossen, was wahrscheinlich daher rührt, dass es unweit davon einiges neues im vegetarischen Angebot gibt. So hat in der Lychener Str. vor einiger Zeit das “Vego Foodworld” eröffnet, ein Bio-vegetarischer Imbiss der das erfolgreiche Rezept von Läden wie dem “Yellow Sunshine” (Kreuzberg) oder “YoYo Foodworld’” (Friedrichshain) kopiert. Und auch in der Kaffeemeile Hufelandstraße gibt es Newcomer: Im ehemaligen Charly Cheese (Ecke Bötzowstraße) residiert nun ein großes Wiener Kaffeehaus namens “Kaffeeraum”, das vor allem mit einem großen Getränkeangebot und leckeren Torten glänzt und ein Stück weiter runter hat nun das kleine Cafe “Vanilla” eröffnet, ein Cupcake-Laden. der das das süße Angebot in dieser Straße gut ergänzt.

October 08 2010

23:35

former unknown track finally released

It has been a while since I published a little excerpt from an – to me – unknown track that was played at Kesselhalle (Prenzlauer Berg, Berlin) during Above & Beyonds set at “Euphonic meets Anjunabeats”. It turned out that this was a brandnew tune that  – at that time – really nobody knew so no one was able to help me. The meanwhile identified track was finally released and it is surely one of the trance highlights of the year. The artist is 7skies, the title “sushi” , a very well mixed and anthem already being no. 1 at the Audiojelly Downlad Charts. No need to mention that this is again an excellent new release by the Anjunabeats label making it with all it’s other tracks that came out in recent times – besides Enhanced Recordings- one of the best trance labels so far.

August 23 2010

02:39

Schöne Aussicht

Praktisch direkt in der Nachbarschaft befindet sich Andel’s-Hotel und damit auch eine tolle Gelegenheit, in der Sky Bar einen Cocktail zu schlürfen und dabei eine schöne Aussicht auf Berlin zu haben.

August 01 2010

22:12

Wasserspiele

Wasserspiele am Fernsehturm, Berlin

Sind immer wieder hübsch anzusehen: Die stündlichen Wasserspiele am Abend an der Springbrunnenanlage beim Fernsehturm.

July 10 2010

00:25

Hitze in der Stadt

Bei siedenden Temperaturen tagsüber sitzt der Berliner entweder zuhause, sucht den nächsten Park auf – oder erkundet wie ich nach langer Zeit mal Teile des Zentrums der Stadt. Auffallend sind bei vielen Grünflächen viele junge Bäume denen (angeblich?) kranke oder alte Bäume weichen mussten. Das Ergebnis ist nicht gerade schattenspendend wie  am Invalidenpark, aber der installierte, recht interessant anzusehende Springbrunnen rettet den Gesamteindruck. In einer besseren Umgebung angesiedelt ist dagegen die Teich-Fontäne im Volkspark Friedrichshain. Nachdem der Teich nach Winter und Frühling regelrecht verwahrlost war, eine üble Brühe, hat er sich nun regeneriert. Desweiteren noch aufgefallen auf dem Spaziergang war ein recht interessantes Gebäude in der Hessischen Straße das ganz entfernt an den Einsteinturm in Potsdam erinnert sowie – bei Abendlicht besonders hübsch anzusehen – das Bodemuseum auf der Museumsinsel. Springbrunnen im Invalidenpark, Berlin-Mitte Volkspark Friedrichshain Gebäude an Hessischer Straße in Berlin-Mitte Bode-Museum auf der Museumsinsel

June 16 2010

23:17

Gratis und gut: Konzerte im Café Hilde

Das Cafè Hilde (Ecke Prenzlauer Allee / Metzer Str.) zeichnet sich dadurch aus, dass es praktisch allwöchentlich Gratis-Kulturveranstaltungen anbietet. Die Bandbreite reicht von Lesungen über Filmabende bis hin zu Konzerten. Gerade hier ist die Auswahl zuverlässig gut. So gab es zum Beispiel vorhin ein exquisites Konzert zweier irischer Singer/Songwriter. Zum einen Seanin, den wir mal vor Jahren auf der Brücke bei der Museumsinsel spielten hörten – und dessen Album wir gleich an Ort und Stelle kauften – und zum anderen Ken Burke, der vor kurzem sein neues Album “Middle Child Syndrome” veröffentlicht hat. Beide Berlin-basierten Sänger gaben ihr Bestes vor toll mitgehendem Publikum. Über die nächsten Events kann man sich auf der Homepage des Cafès informieren.

May 13 2010

22:22

Rare event

As a trance fan in Berlin I have hardly any possibility to enjoy this kind of music in the local Clubs. Berlin – even whole Germany – seems to be heavily dominated by Minimal and Electro when it comes to Electronic Dance Music while in a lot of other countries like Great Britain, Poland and whole Scandinavia Trance is much more appreciated.

The more delighted I was when an event “Euphonic meets Anjunabeats” was announced. The lineup: Jaytech (Anjunabeats, British Trance label), Kyau & Albert (Euphonic, German Trance label), Above & Beyond (Anjunabeats), Ronsky Speed (Euphonic), Stoneface & Terminal (Euphonic). All of the sets were fantastic. The international audience including fans from Poland and The Netherlands in the crowded Kesselhaus at Prenzlauer Berg enjoyed this event that went from 10.30 pm – 7 am. I was already expecting a very good set from Above & Beyond and I was not disappointed. So far I didn’t really like Mashups but the ones that were played yesterday (for instance On a good day / Metropolis) I really liked and they seemed to be especially well received by the rest of audience. Other good tracks like the new single “Thing called love” and “Black is the new yellow” as a mashup with “No one on earth” need to be mentioned as well.

The people that stayed until the end  were rewarded by experiencing a fantastic set by Stoneface & Terminal. I admit that I haven’t really noticed much of their work so far but I was heavily impressed by their intelligent, thriving productions being presented on that evening. Here is a short excerpt from Above & Beyond’s set, if anybody knows this tracks please message me.

February 06 2010

20:50

Solidarität unbekannt

Das ungekrönte Thema Nr.1 in den Berliner Medien ist zur Zeit die Lage auf den Gehwegen der Stadt. Aufgrund der dramatischen Situation – pures Glatteis auf einem Großteil davon – ist es vor allem in letzter Zeit zu einer horrend ansteigende Zahl von Stürzen und damit verbundenen Brüchen gekommen.  Alte oder gehbehinderte Menschen kommen teilweise schon seit Wochen nicht mehr vor die Tür um sich mit Notwendigem zu versorgen, Geschäftsinhaber klagen über immense Umsatzrückgänge. Was bleibt ist häufig nur – da wo es vom geringen Verkehr her geht – der Weg über die säuberlich geräumten Straßen.

Mir fehlt bei der ganzen Diskussion darüber der Aspekt der fehlenden Mitmenschlichkeit und Solidarität. Dass ein großer Teil der privaten Räumdienste sich das Geld in die Tasche gesteckt hat und nun überfordert ist, wenn es um die eigentliche Arbeit geht ist seit langen bekannt.

Da wäre es doch mal angesagt, als Hauseigentümer, Geschäftsinhaber oder auch Mieter selbst vor die Tür zu gehen und zumindest die eigenen paar Meter zu räumen?  Wenn ein jeder dies tun würde hätte Berlin in Nulllkommanichts große Teile der Gehwege vom Eis befreit. Gelegenheit dies ohne viel Stress selbst zu tun gab es schon mehrere, denn schon ein paar Mal hatte leichtes Tauwetter eingesetzt, der Matsch hätte leicht beiseite geräumt werden können. Aber stattdessen geschieht praktisch nichts. Wenn es denn so etwas wie Kieze und Nachbarschaften gibt, in denen Leute miteinander etwas verändern und sich helfen wollen – hierbei herrscht komplettes Versagen.

So werden wir also auch weiterhin noch lange darauf warten, dass sich die Situation auf den Gehwegen ändert, denn das Wetter bleibt genauso stur.

January 16 2010

01:39

Warum in die Ferne schweifen

Der erste Ansturm der Rodler auf den Volkspark Friedrichshain nach dem mehr oder minder großen Schneefällen der vergangenen Woche ist abgeebt. Mittlerweile hatte  man das Gefühl sowohl von der Geräuschkulisse her als auch visuell sei der Ballermann nun auch im Zentrum von Berlin angekommen.  Dies war wohl unter anderem das Produkt einer großen PR-Aktion seitens der Medien, denn man konnte den Park sowohl in den Zeitungen als auch im Fernsehen bewundern.

Nun gibt es immer weniger Schnee auf dem man noch rodeln kann, da alles von den Schlitten regelrecht wegplaniert worden ist und der Fußgänger traut sich wieder am Weg entlang des Hügels vorbeizulaufen, ohne hinter den nächsten Baum zu hechten, wenn mal wieder jemand mit Riesengeschwindigkeit heruntergeschliddert kommt. Einige Skiläufer nutzen die eingetretene Ruhe im Park offensichtlich. Man sieht sie sowohl im Bereich der Rodelhügel als auch im ovalen Rund des Park vermehrt mit ihren Langlauf-Skiern entlang gleiten. Wozu in die Alpen, wenn es direkt vor der Haustür so eine gute Gelegenheit gibt, diesen alpinen Sport auszuüben.

December 30 2009

23:25

Rutschpartie

Ich wundere mich doch manchmal, mit welcher Gleichgültigkeit und Geduld der Berliner den widrigen, winterlichen Verhältnissen auf den Gehwegen begegnet, Nach den ersten nennenswerten Schneefällen in dieser Saisons kratzt es offensichtlich niemanden, dass fast nirgendwo geräumt ist und die Gehwege in Kürze zu eisbahnartigen Gebilden verkommen. Mit fröhlicher Miene sieht man sie dahertrapsern und schlittern und so mancher scheint das Ganze als eine Art Sport anzusehen.

Dabei ist das Weiterkommen gerade hier in Prenzlauer Berg, wo es viele unebene Wege mit Steigungen und Gefällen gibt und die Ausfahrten für die Autos mit ihren Kopfsteinpflastern häufig superglatt sind, besonders schwierig. Auch viele Geschäfte und Cafés sind offensichtlich der Meinung, wenn nicht geräumt werde, könne der Kunde ja eventuell gleich in den Laden reingeschliddert kommen.

Während meines Aufenthaltes im Berliner Zentrum bekam ich eine Information von der BVG. Dort meint man anscheinend, eine Warnspruch an den Haltestellen auf den Displays a la “Passen Sie auf, es ist glatt bei uns” ersetze das Räumen zumindest der wichtigsten Haltestellen. Nur so ist es wohl zu erklären, dass zum Beispiel bei den Haltestellen am Alexanderplatz nur ein paar Steinchen alle paar Meter die Eisfläche auflockern.

Bei der BSR wird man übrigens wohl erst mal wieder die Aufräumerei des ganzen Feuerwerkmülls auf die lange Bank schieben, denn man wartet dort doch schon mal ganze gerne, bis die Wege wieder frei sind, bevor man anfängt zu putzen.

December 28 2009

23:04

Und noch ein bisschen Paprika

Eigentlich hatte ich gedacht, Burger Dream auf der Danziger Str. sei genauso wie all die anderen Burgerbratereien, die momentan in Berlin aus dem Boden sprießen (der Tagesspiegel hat es auch schon gemerkt, siehe aktuelle Ausgabe)  und die alle eben nicht großen, amerikanischen Franchiser-Unternehmen entstammen.

Also habe ich den Laden nach der Eröffnung erstmal ignoriert, zumal in direkter Nähe auch ein Kreuzburger vor Ort ist. Heute aber, hungrig und nicht viel Lust bei Glatteis nach Essen zu suchen, bin ich doch mal dort gelandet. Nach meiner Bestellung (ja, es gibt dort auch Veggie-Burger) und einigem Warten auf das Aufrufen meiner Nummer wurde ich an die Theke gerufen und mir wurde klar, dass der Spruch “Iss ihn so, wie er dir schmeckt”  nicht nur ein Werbeslogan ist.

Denn a la Subway (bei Sandwiches) kann sich der Kunde hier auf sein Patty schmeissen lassen, wonach ihm der Appetit steht. Es gibt verschiedene Käsesorte, Saucen, Salate oder frische Gemüse. Champignons, Weißkraut, Paprika oder Röstzwiebeln rauf? Kein Problem.

Fazit: Wer versucht was Neues zu bieten, wird mit einem erneuten Besuch von mir belohnt.

December 21 2009

00:46

Süßes Kunstwerk

Neulich hatte ich ja verkündet wo es denn die aus meiner Sicht besten Orte in Berlin gibt, wenn es um die verschiedenen Artikel aus den Bereichen Essen/Trinken geht. Für den besten Kuchen hatte ich unter anderem die Tortenwerkstatt “ausgezeichnet”. Bei meinem letzten Besuch bestätigte sich für mich, dass ich ihr diese zu recht verliehen habe, denn das was da in der Vitrine stand war schon mehr als eine Torte – es war eher ein Kunstwerk. Praktisch jeder Zentimeter ein anderer Geschmack, Banane, Erdbeere, Walnuss etc – alles geschmacklich aufeinander abgestimmt und superlecker. Das Foto gibt aufgrund seiner Qualität eventuell nur eine Idee von der Appetlichkeit, die diese Torte ausstrahlte.

Stück Torte aus der Tortenwerkstatt, Prenzlauer Berg, Berlin

Stück Torte aus der Tortenwerkstatt, Prenzlauer Berg, Berlin

December 07 2009

22:46

Tee mit schöner Aussicht

Ich weiß gar nicht ob ich es als Tip in einem der Magazine mal gelesen habe, die in dieser Stadt publiziert werden. Wenn nicht, will ich selbst es doch mal betonen: Eine der schönsten Aussichten auf den Alexanderplatz gibt es vom 5. Stock der Galeria Kaufhof von dem dortigen Restaurant aus. Man mag zum Alex stehen wie man will, aber speziell in der Weihnachtszeit wuselt es aufgrund des dortigen Weihnachtsmarktes und der Eislaufbahn recht interessant. Bei einer Tasse Tee und einen Stückchen Kuchen in diesem doch ziemlich geräumigen Lokal lässt sich die Szenerie von großer Höhe  aus vorzüglich anschauen.

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